Autogenes Training

Eine der am weitesten verbreiteten Entspannungstechniken ist das autogene Training. Es basiert darauf, sich vorzustellen, jedes einzelne Körperteil würde schwer und warm werden - ein Zustand, der nach häufiger Wiederholung der Vorstellung tatsächlich eintritt. So lassen sich kalte Füße wärmen, Verspannungen lösen und Einschlafprobleme verschwinden ebenso.

Fortgeschrittene können mit dieser Entspannungstechnik den Herzschlag, die Nerven und die Atmung beruhigen und auch die Stirn kühlen. Wichtig ist, dass der Zustand der Entspannung am Ende der Übung durch bewusste Anspannung wieder zurückgenommen wird.

Autogenes Training führt nicht nur zur Entspannung der Muskel, sondern bewirkt mittelfristig auch eine Beruhigung der Psyche und eine Anregung des Stoffwechsel. Regelmäßig angewendet, verhilft autogenes Training insgesamt zu einem entspannteren Wesen.